phæno
die Experimentierlandschaft
„Ich möchte nicht, dass
jemand aus meinem Haus geht, voller Bewunderung, wie schlau ein anderer war,
sondern mit dem Zutrauen, selbst etwas zustande bringen zu können.“
Nach Frank Oppenheimer,
dem Begründer des ersten großen Science Centers „Exploratorium“ in San Francisco
Feuer zu fangen und das
Erlebnis, etwas zustande zu bringen, sind Voraussetzungen für Veränderung
und Innovation; ohne natürliche Neugier und die Lust am Ausprobieren gibt
es keine Entwicklung, keinen technischen Fortschritt.
phæno fördert das eigene
Entdecken mit der größten und vielfältigsten Experimentierlandschaft für Naturwissenschaft
und Technik in Deutschland, mit einem Publikumsmagneten für Kinder, Jugendliche
und Familien: Etwa 260.000 Besucher werden jedes Jahr an 250 interaktiven
Stationen experimentieren und ihren Forscherdrang in den ergänzenden Science
Labs, dem Ideenforum oder dem Wissenschaftstheater stillen.
Es sind die Besucher, die
bei phæno die Hauptrolle spielen, die die Initiative ergreifen. Sie können
– und sollen! – selbst Wissenschaft betreiben, Natur erkunden, Welt entdecken.
Es geht nicht darum, Knöpfe zu drücken und zu warten, was geschieht. Es geht
um das Glück des Aha-Erlebnisses. Es geht um das Glück, zwischen A wie „Aeronautik“
und Z wie „Zeit“ zu entdecken, wie faszinierend die Natur(-Wissenschaft) ist.
„phæno ist ein Ort, der
Spaß macht. In einer ständig wechselnden, anregenden Umgebung erwacht in den
Besuchern der Geist des Entdeckers. Hier treffen die Welt der Wissenschaften
und die Lust am Ausprobieren zusammen, jedem einzelnen eröffnen sich neue
Perspektiven. phæ no bietet den „Kick“ des Entdeckens – Ursprung allen Forscherdrangs,
Voraussetzung aller Innovation.“
(Kernaussage der phæ no-Philosophie,
der alle Mitarbeiter und Beteiligten verpflichtet sind.) phæno die Stiftung
phæ no ist eine Initiative
der Stadt Wolfsburg, die das Konzept entwickelt und umsetzt und die Immobilie
mit Ausstattung im Wert von 67 Millionen Euro finanziert. Sie überlässt diese
Werte der Stiftung phæ no, die gemeinsam mit starken Partnern aus der Wirtschaft
einen nachhaltigen Betrieb von phæno gewährleisten wird.
Ziel der Stiftung ist es,
einen inspirierenden Ort zu schaffen, an dem sich Wissenschaft mit Entdeckerlust
und Faszination verbindet; einen Ort voller Schätze, die sonst oft hinter
Formeln und Vorurteilen verborgen bleiben. Die Stiftung fördert so den Austausch
zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Schule und Öffentlichkeit; sie investiert
in den intellektuellen Reichtum der Region und den Technologiestandort Deutschland.
phæno ist ein internationales
Projekt, an dem Pioniere ihres Fachs maßgeblich beteiligt sind; beratend,
planend, mitarbeitend – so etwa als Exponatemanager Joe Ansel, vormals Exploratorium
San Francisco; als Mentor Remo Besio, Technorama Winterthur, oder als Berater
Sir Prof. Richard Gregory aus Bristol und Ken Gorbey aus Wellington, vormals
Jüdisches Museum Berlin.
Der Standort Wolfsburg –
mit Autobahn- und IC/ICE-Anbindung – bietet eine ideale Erreichbarkeit für
etwa 4,2 Millionen Menschen, die im Umkreis von 100 Kilometern von Wolfsburg
leben. Markt- und Umfeldanalysen sagen phæ no jährlich etwa 260.000 Besucher
voraus: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien.
phæno verfügt neben einem
Museumsshop und Restaurants außerdem über eine Tagungsetage, die wie das Ideenforum
und das Wissenschaftstheater auch Instituten und Unternehmen zur Verfügung
steht.