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Brandschutz ist Privatsache

Wie gut ein Einfamilienhaus gegen die Ausbreitung eines Brandes schützt, liegt weitgehend in der Verantwortung des Bauherren. Der Gesetzgeber schreibt nahezu keine Schutzmaßnahmen vor. Die wirkungsvollste Vorsorge ist ein Haus aus Mauerwerk und Beton.

Nicht nur, weil mineralische Bauteile nicht brennen. Ihr homogener Aufbau stellt zusätzlich sicher, dass das Feuer nicht über Fugen, schmelzende Steckdosen oder Kunststoff-Abwasserrohre in die Wände und Decken eindringt und sich dort unbemerkt ausbreitet. Brandquellen, wie z.B. ein Heizkessel, sollten deshalb möglichst nicht unter einem brennbaren Dach in Holzbauweise stehen. Sicherer ist er im nicht brennbaren Keller untergebracht. Zuverlässige Brandschutzmelder sind eine sinnvolle Ergänzung der brandsicheren Bauweise.

Kostenlose Broschüren mit Tipps zum Bauen versendet
die Informationszentrale MASSIV MEIN HAUS e.V.,
Fon: (0385)20794013, Internet: www.massiv-mein-haus.de.

 

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Brandschutz liegt bei Einfamilienhäusern weitgehend in der Verantwortung des Bauherren. Wände und Decken aus nichtbrennbaren Baustoffen behindern die Brandausbreitung.