| zurück | Schwerin, 08.03.2011 |
Schwerin, 28.04.2011 Deutschland will Energie sparen. In erster Linie hapert dieses an dem mangelnden Dämmstandard alter Häuser. Aber nicht nur hier besteht Sanierungsbedarf. Auch der Grundriss, die Elektro-, Sanitär- und Heizungsleitungen, die Bodenbeläge u.s.w. sind häufig wenig zeitgemäß. Eine Teilsanierung kann trotz hoher Kosten keinen Neubau ersetzen. Nicht selten stellen Hausbesitzer nach der Sanierung fest, dass ein Abriss und Neubau wirtschaftlicher gewesen wäre. Das Infozentrum Massiv mein Haus e.V. hat eine Checkliste als Entscheidungshilfe entwickelt, mit deren Hilfe der Sanierungsbedarf deutlich wird.
„Jeder Hausbesitzer sollte vor einer Sanierung, jeder Immobilienkäufer vor Vertragsabschluss prüfen, wie umfangreich die erforderliche Sanierung und wie hoch deren Kosten sind“ empfiehlt Reiner Pohl von der Infozentrale. Häufig sind die Kosten so hoch, dass es sich lohnt, neu zu bauen. Eine Checkliste kann die Beratung durch einen Experten zwar nicht ersetzen, hilft aber, die richtigen Fragen zum Sanierungsumfang zu stellen und Angebote von Handwerkern einzuholen. Anschließend kann der Hausbesitzer immer noch entscheiden, ob sich die Sanierung lohnt.
Die neue Broschüre kann aus dem Internet herunter geladen
(www.massiv-mein-haus.de) oder kostenlos bestellt werden
(Fon: 0385/20794013)

Foto Massiv Mein Haus eV.
Pressekontakt: Dr. Reiner Pohl
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Dr. Reiner Pohl
Massiv Mein Haus e.V.
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19055 Schwerin
Fon: 0385-20794013
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