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Pressemeldungen
zu den Themen:

Wärmeschutz,
Energie sparen, Energieeinsparverordnung

Ökologisch bauen ,
Wohngesundheit,
Ökobilanz

Aktuelle Pressemeldungen:

Massiv Mein Haus: Meyer-Oltmanns zum Ersten Vorsitzenden gewählt
Schwerin, 10.10.2011 - Norbert Meyer-Oltmanns, Geschäftsführer der Wienerberger GmbH, Hannover, hat auf einstimmigen Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung in Duisburg den Vorsitz der Brancheninitiative Massiv-Mein-Haus e.V. übernommen. >> weiter

Sanierung oder Neubau: Checkliste als Entscheidungshilfe
Schwerin, 28.04.2011 Deutschland will Energie sparen. In erster Linie hapert dieses an dem mangelnden Dämmstandard alter Häuser. Aber nicht nur hier besteht Sanierungsbedarf. Auch der Grundriss, die Elektro-, Sanitär- und Heizungsleitungen, die Bodenbeläge u.s.w. sind häufig wenig zeitgemäß. Eine Teilsanierung kann trotz hoher Kosten keinen Neubau ersetzen. Nicht selten stellen Hausbesitzer nach der Sanierung fest, dass ein Abriss und Neubau wirtschaftlicher gewesen wäre. Das Infozentrum Massiv mein Haus e.V. hat eine Checkliste als Entscheidungshilfe entwickelt, mit deren Hilfe der Sanierungsbedarf deutlich wird.>> weiter

Bautipps für ein wirtschaftliches Energiesparhaus
Schwerin, 08.03.2011- Die Energieeinsparverordnung schreibt auch für Ein- und Zweifamilienhäuser Energie sparende Bauweisen vor. Angesicht steigender Energiepreise kann es jedoch sinnvoll sein, ein noch besseres Dämmniveau anzusteuern. Wirtschaftliche Energiesparmaßnahmen erfordern jedoch eine sinnvolle Kombination aus Wärmedämmung aller Bauteile, einer luftdichten Gebäudehülle, optimierter Wärmeerzeugung und Ausnutzung der Sonneneinstrahlung über die Fenster. Diese Einflüsse beschreibt die jetzt aktualisierte Broschüre „Massiv bauen – Energie sparen“ des Infozentrums MASSIV MEIN HAUS e.V. Zusätzlich enthält sie Richtwerte, wie die gesetzlichen Mindestanforderungen aber auch die Anforderungen an Passivhäuser erfüllt werden können.>> weiter

Sanierung oder Neubau - Passivhaus an historischer Stadtmauer
Schwerin, 03.Jan.2011 - Nicht erhaltungswürdige Häuser abreißen und neu zu errichten, liegt im Trend. Das erkennt inzwischen auch die Bundesregierung. Sie weiß, dass die energetische Sanierung nicht so wirkungsvoll sein kann, wie ein Neubau. Deshalb beabsichtigt sie, den Abriss nicht erhaltungswürdiger Häuser und deren Neubau - am besten als Passivhaus - stärker zu fördern.
Einzigartig ist das hier vorgestellte Passivhaus in Wasserberg, im Städtedreieck Aachen – Mönchengladbach – Köln. Es ersetzt ein altes Einfamilienhaus, das sich an die historische Stadtmauer von Wasserberg lehnt.
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Sonnenhaus mit Gesundheitspass
Für Energie sparende und damit Umwelt schonende Sonnenhäuser gibt es inzwischen viele Beispiele. Den Wunsch, gleichzeitig Schadstoffe aus Bau- und Hilfsbaustoffen so weit wie möglich zu vermeiden und dieses auch noch zu garantieren, gab es bislang noch nicht. Dabei wird der Gesundheitsaspekt immer wichtiger, wie die steigende Zahl der Allergiker zeigt. >> weiter

Ein Haus für alle Lebensphasen - Mehr Unabhängigkeit, Zeit und Geld
Viele Bauherren planen ihr Haus für den derzeitigen Platzbedarf. Nach relativ kurzer Zeit entspricht das Platzangebot dann nicht mehr dem Bedarf. Warum daher nicht gleich ein „Lebensabschnittshaus“ planen? Es besteht entweder aus zwei etwa gleichwertigen Wohneinheiten oder es ist ein gemütliches Einfamilienhaus. Beispiele zeigen, dass dieses Konzept sowohl bei freistehenden Häusern als auch bei Reihenhäusern umsetzbar ist.>> weiter

So werden gereihte Stadthäuser ruhig
Zweischalige Trennwände schützen gegen Nachbarlärm

Damit ein gereihtes Stadthaus ruhig ist, benötigt es einen besseren Schallschutz zum Nachbarhaus, als der Gesetzgeber fordert. Leichte Holz­konstruktionen erfüllen oft nicht einmal den aktuellen Standard, stellte die Stiftung Warentest in ihrem Bericht von Mai 2010 fest. Eine massive doppelte Schallwand dagegen bringt bei fachgerecheter Ausführung problemlos ausreichenden Lärmschutz. >> weiter

Sanierung oder Abriss und Neubau? Welche Lösung ist wirtschaftlicher
Wegen der immer knapperen und damit teureren Energie planen auch viele Besitzer älterer Häuser eine energetische Sanierung. Hinzu kommt, dass sie bei Vermietung oder Verkauf den voraussichtlichen Heizenergiebedarf mit einem Energiepass belegen müssen. Eine umfangreiche Sanierung kann aber so teuer werden, dass ein Abriss und Neubau wirtschaftlicher ist. Ein Beispiel ist das Haus der Familie K.
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Planungshilfe für Hausbesitzer in spe aktualisiert
Die Pressemeldung informiert Bauinteressenten über die Aktualisierung der beliebten Infobroschüre „Massiv bauen ... besser leben“. Die im November erschienene Neufassung enthält neben den Regelungen der neuen Energieeinsparverordnung jetzt neueste Erkenntnisse über den Werterhalt und die Ökologie von Massiv- und Holzelementhäusern.
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Marktchancen von Bestandsimmobilien
Die Bauweise beeinflusst wesentlich die Vermarktungschancen von Bestandsimmobilien. Das ergab eine im Juni 2009 erstellte Studie der DIA Consulting AG in Frei­burg. Die Meinungsforscher kamen zu dem Resultat: Massivhäuser lassen sich in allen Regionen Deutschlands leichter und besser vermarkten als Leicht-/ Holzbauten. Die neue Studie bestätigt damit die Ergebnisse einer bereits im Jahr 2000 durchge­führten Umfrage der DIA Consulting.
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Wärmeschutz, Energie sparen, Energiesparverordnung

Modulare Pressetexte:
Neue Energieeinsparverordung verabschiedet - Bundesregierung will Heizwärmebedarf spürbar senken
Ab 1. Oktober 2009 gilt eine neue Energieeinsparverordnung. Für die Dämmwirkung der Außenwände empfiehlt sie einen U-Wert von 0,28 W/m²K. Dieser ist zwar nicht verbindlich einzuhalten, zeigt aber die Größenordnung der erforderlichen Dämmung an. Massivhäuser aus Mauerwerk und Beton erfüllen ohne weiteres alle Wärmeschutzanforderungen der EnEV und mehr. Der Bauherr kann jederzeit entscheiden, ob und um wie viel sein Haus besser gedämmt sein soll,  als die EnEV gesetzlich fordert. Bei einem Massivhaus kann er alle Fördermittel ausschöpfen.weiter.......

Mauerwerk dämmt besser als Holz
Dass gemauerte Wände Energieschleudern sind, gilt schon lange nicht mehr. Der Trend zum Energie sparenden Bauen treibt die Entwicklungsabteilungen der Baustoffhersteller zu immer
neuen Höchstleistungen.

Energiesparhäuser: Welche Maßnahmen führen zum Ziel?
Diese Frage untersuchte das Ingenieurbür für Baupysik Alware, Braunschweig, anhand einer Computersimulation. Das Ergebnis hat die Informationszentrale Massiv Mein Haus e.V. in ihrer neuesten Ausgabe von „Massiv aktuell“ zusammen­gefasst. Bei dem gewählten Hausbeispiel lag die Differenz im Heizenergiebedarf bei stattlichen 12 %.

Energiebilanz: Wohin verfliegt die Heizenergie?
Der Heizwärmebedarf jedes Wohngebäudes wird über eine sogenannte Energiebilanz ermittelt, die alle Energiegewinne und -verluste eines Gebäudes erfasst.

Energie sparen: Einfluss des Wärmeerzeugers
Im Vergleich zu einer üblichen Brennwertheizung kann eine Wärmepumpe den Jahresprimärenergiebedarf um mehr als 25% reduzieren, eine Holzpelletheizung ihn weit unter 50% drücken.

Wärmespeicherung: Kühler im Sommer, Energieeinsparung im Winter
Massivhäuser aus Mauerwerk und Beton unterscheiden sich von Bauweisen aus leichten Baustoffen in einem wesentlichen Punkt: der Wärmespeicherung. Sie vermindert den Heizwärmebedarf, vergleichmäßigt das Raumklima und vermindert Übererwärmung der Räume im Sommer. Stimmt das aber auch noch bei modernen Bauweisen, wie z.B. KfW-40 – oder Passivhäuser?

Welchen Einfluss hat die Bauweise auf den Energiebedarf eines Hauses?
Diese Frage untersuchte das Ingenieurbür für Baupysik Alware, Braunschweig, anhand einer Computersimulation. Das Ergebnis hat die Informationszentrale Massiv Mein Haus e.V. in ihrer neuesten Ausgabe von „Massiv aktuell“ zusammen­gefasst. Bei dem gewählten Hausbeispiel lag die Differenz im Heizenergiebedarf bei stattlichen 12 %.

Viele Planer und Bauherren halten den sommerlichen Wärmeschutz nur für eine Empfehlung. Doch das stimmt nicht. Die Pressemeldung
Sommerlicher Wärmeschutz - eine geschuldete Eigenschaft ....(Kurz- und Langfassung)
erinnert daran, dass er auch ohne besondere vertragliche Vereinbarung zu gewährleisten ist. Dies bestätigt jetzt ein Urteil des Bielefelder Landgerichtes.

 

Ökologisch bauen , Wohngesundheit, Ökobilanz

Modulare Pressetexte:
Ökobilanz – Bauweisen im Vergleich
Nachwachsender Rohstoff ist nur ein Teilaspekt bei der ökologischen Einstufung eines Hauses. Das ergab jetzt eine Ökostudie der TU Darmstadt. Nach den neuen Erkenntnissen belastet ein Massivhauses aus Mauerwerk und Beton die Umwelt nicht mehr als ein Holzelementhaus. weiter.......

Welchen Einfluss hat die Bauweise auf die Wohnqualität?
Vielen Bauherren in spe fehlt die Erfahrung, wie sich Baustoffe des Rohbaus auf das Raumklima, die Wohngesundheit oder den Wärme- und Feuchteschutz auswirken. Eine qualifizierte Entscheidungshilfe ist die Bauherrenbroschüre „Massiv bauen... besser leben“ die bei der  Informationszentrale Massiv Mein Haus e. V. kostenfrei bezogen werden kann.

Massivhaus oder Holzhaus: Welche Bauweise ist ökologischer?
Die Massivbauweise steht für Stabilität, lange Lebensdauer und Sicherheit. Die Holzbauweise dagegen nimmt für sich die bessere Ökologie in An­spruch, ohne dieses wissenschaftlich Jetzt ließ das Informationszentrum Massiv Mein Haus e.V. die TU Darmstadt mit wissenschaftlich anerkannten Methoden untersuchen, ob die Holzbauweise tatsächlich ökologischer ist.

Welchen Einfluss hat die Bauweise?
Vielen Bauherren in spe fehlt die Erfahrung, wie sich Baustoffe des Rohbaus auf das Raumklima, die Wohngesundheit oder den Wärme- und Feuchteschutz auswirken. Eine qualifizierte Entscheidungshilfe ist die Bauherrenbroschüre "Massiv bauen... besser leben",die bei der Informationszentrale Massiv Mein Haus e. V. kostenfrei bezogen werden kann.

Ökologisch bauen... ....gesund wohnen
- Neue Broschüre der Informationszentrale Massiv Mein Haus e.V.

Bauherren und Mieter fragen zunehmend nach Wohngiften und nach der Abschirmung gegen hochfrequente Strahlung. Die Pressemeldung stellt eine kostenlose Broschüre über die Einflüsse auf die Wohngesundheit
vor.

 

Sicher leben , Brandschutz, Strahlung, Hochwasser, Stürme

Mit Eltern oder Freunden bauen und wohnen - Bei Partnerhäusern auf Schall- und Brandschutz achten
Geschosswohnungen können fast so ruhig wie Reihenhäuser sein. Dafür müssen die Wände und Decken aber eine bessere Schalldämmung als in üblichen Mehrfamilienhäusern haben.

Brandschutz ist Privatsache
Wie gut ein Einfamilienhaus gegen die Ausbreitung eines Brandes schützt, liegt weitgehend in der Verantwortung des Bauherren. Der Gesetzgeber schreibt nahezu keine Schutzmaßnahmen vor. Die wirkungsvollste Vorsorge ist ein Haus aus Mauerwerk und Beton.

Sicher leben im Massivhaus - Was der Rohbau zum sicheren Wohnen beiträgt
Für die Sicherheit eines Hauses gibt es nur wenige gesetzliche Vorgaben. Wie sicher sind dann die eigenen vier Wände sind, entscheidet allein der Bauherr oder Hauskäufer. Wichtig sind Brandschutz durch nichtbrennbare Baustoffe, eine robuste schwere Konstruktion gegen Unwetter, bei Durchnässung schnell austrocknende Baustoffe gegen Schimmel und nicht zuletzt der Strahlenschutz.

Rundum sicher im Massivhaus
„My home is my castle“ – nicht nur die Engländer schätzen ein Heim, in dem sie und ihre Familie sich sicher fühlen können. Sicher bei Unwettern, Lärmbelästigung, Strahlung, Elektrosmog und Wohngifte - ein massiv, aus Mauerwerk und Beton gebautes Haus schützt in vielerlei Hinsicht. Und beim Verkauf wirkt sich die Bauweise günstig auf den Wert der Immobilie aus.

"Hohe Sicherheitsreserven wenn es brennt"
Gebäudebrände entstehen öfter, als viele vermuten. Inzwischen befassen sich selbst Universitäten mit diesem Problem. Die Pressemeldung berichtet über Ergebnisse der Forschung.

 

Baukosten , Werterhalt, Unterhaltskosten,

Bei Wohneigentum auf Werterhalt achten
Die höhere Lebensqualität weckt bei vielen Familien den Wunsch nach einem Eigenheim. Allerdings sollte diese Kapitalanlage ihren Wert erhalten. Die selbst genutzte Immobilie ist ein zuverlässiger Beitrag zur Altersvorsorge, ergaben Vergleichsrechnungen der DIA Consulting vom Herbst 2008.

Wirtschaftlichkeit von Bauweisen: Betriebs- und Instandhaltungskosten entscheiden
Neue Forschungsergebnisse der TU Darmstadt

Eigenheim als Altersvorsorge: Fördertöpfe ausnutzen
Es gibt nur eine Vorsorgeform, die bereits vor dem Rentenalter das Leben verschönert: Das eigene Heim

 

Schallschutz

Ruhige Häuser schonen die Nerven
Wer schon einmal in einem Mehrfamilienhaus mit Holzbalkendecken gewohnt hat, kennt die Probleme:. Von oben und unten dringt der Lärm in die eigenen vier Wände. Guter Schallschutz sollte daher immer im Kauf- oder Bauvertrag schriftlich vereinbart sein.

Wie viel Schallschutz braucht der Mensch?
Nur wenige Bauherren und Hauskäufer wissen, dass der Gesetzgeber innerhalb eines Einfamilienhauses keine Schalldämmung fordert. Wie gut die Wände und Decken gegen Lärm schützen sollen, müssen Bauherren, Planer und ausführende Firmen daher vertraglich vereinbaren.

 

Fallstricke beim Bauen / Bauunternehmer finden

Wie finde ich ein seriöses Bauunternehmen?
Die neue Broschüre eigt mit den wichtigsten Auswahlkriterien für die Suche nach einem zuverlässigen Baupartner. Selbst unerfahrene Bauherren können mit der kostenlosen Unterlage die Qualität eines Hausanbieters prüfen.

"Woran erkennt man einen kompetenten Hausanbieter?"
Viele Bauherren stehen ratlos vor der Frage, wie sie die Ausführungsqualität ihres Traumhauses sichern und ein zuverlässiges Unternehmen für dessen Verwirklichung finden können. Die Pressemeldung berichtet über eine Checkliste, mit der auch unerfahrene Bauherren die Seriosität eines Hausanbieters und die zu erwartende Qualität des Hauses prüfen können.

Checklisten zum Massivbau

Entscheidungshilfe

 

wir über uns, Informationen für Bauunternehmer

10 Jahre Massiv Mein Haus e.V.
Seit 10 Jahren publiziert das Infozentrum Massiv Mein Haus e.V. die Stärken der massiven Bauweise aus Mauerwerk und Beton
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Marketing für den Massivbau - Anregungen für Bauunternehmer jetzt im Internet
Der Massivbau ist regional erheblichem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Dabei braucht er den Wettbewerb mit anderen Bauweisen nicht zu scheuen. Seine Anbieter müssen nur seine Stärken deutlich in der Öffentlichkeit vertreten. Jetzt ergänzte das Informationszentrum MASSIV MEIN HAUS e.V. seine Homepage durch einen „Service für Bauunternehmer“. Hier finden Interessenten Argumente für massiv gebaute Häuser und Anregungen für regionale Marketingmaßnahmen.

Sprachrohr für den Massivbau
Etwa 91 % aller Wohnungen in Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern werden in Mauerwerk und Beton erstellt. Die Initiative MASSIV MEIN HAUS e.V. ist das Informationsforum für diese Bauweise. Sie wird getragen von Mauerstein-, Mörtel- und Betonherstellern.Aufgabe des Infozentrums MASSIV MEIN HAUS e.V. ist es, der Öffentlichkeit die Vorzüge der Massivbauweise ins Bewusstsein zu rufen. weiter



neue Wohnformen

Voll im Trend: Generationenhäuser
Der Trend zum Mehrgenerationenhaus zeichnete sich bereits ab, bevor sinkende staatliche Leistungen, Einkommen und Renten, teure Altenheime und Kindergärten für Verunsicherung sorgten.


 

Marktdaten
Baugenehmigungen für den Wohnungsbau - Leichte Erholung bei Geschosswohnungen
Bei Mehrfamilienhäusern scheint sich der Anfang 2007 begonnene leichte Anstieg an Baugenehmigungen fortzusetzen. Dabei entstehen vor allem Eigentumswohnungen. weiter...