| Immobilien sind nur ein sicherer Beitrag zur Altersvorsorge,
wenn sie ihren Wert erhalten. Das heißt im Klartext: Häuser brauchen
eine robuste Bausubstanz, die auch in vielen Jahren nur geringe Pflegekosten
benötigt. Hier zeigt sich eine weitere Stärke der Massivbauweise aus
Mauerwerk und Beton. Das beweist nicht nur die Praxis. Der Bauschadenbericht
der Bundesregierung wies schon 1988 auf die geringen Instandhaltungskosten
von Massivhäusern hin. Logisch, dass Massivhäuser sich besonders
schnell und zu einem guten Preis verkaufen lassen.
Jedes Haus braucht - auch bei guter Pflege - irgendwann
Reparaturen. Damit Sie gegen Überraschungen gewappnet sind, empfehlen
wir, rechtzeitig Geld für die Instandhaltung des Hauses beiseite
zu legen. Wie hoch der Instandhaltungsaufwand eines Hauses über
seine Lebensdauer ist, sagt Ihnen die „Peter’sche Formel“: Baukosten
multiplizieren mit 1,5. Anschließend durch Nutzungsdauer teilen.
Für Massivhäuser setzen Sachverständige eine Nutzungsdauer von
80 Jahren, für Leichtbauweisen eine von 60 Jahren an.
Massivbauten
haben niedrige Unterhaltkosten und eine lange Lebensdauer. Sie sind
damit eine gute Geldanlage, auch im Hinblick auf das Alter.
Für Massivhäuser
spricht außerdem, dass sie wenig Zeit und Kraft für die Pflege kosten,
unempfindlich gegen Wasser sind, hohen Schallschutz bieten und bei
späterem Verkauf einen guten Preis erzielen. Das ergaben Maklerbefragungen
der Dia Consulting Freiburg. Wer seine Immobilie auch als Alterssicherung
sieht, sollte dies auf jeden Fall bei seiner Kaufentscheidung mit
beachten.

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Berechnungsbeispiel Instandhaltungskosten:
Betragen die Baukosten für ein Einfamilienhaus 200.000 €
brauchen Sie - über die Lebensdauer gerechnet - für die Instandhaltung:



Wer möchte schon sein
Haus streichen müssen, wenn er statt dessen seine Freizeit genießen
könnte.
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