Schwerin, 28.04.2011 Deutschland will Energie sparen. In erster Linie hapert dieses an dem mangelnden Dämmstandard alter Häuser. Aber nicht nur hier besteht Sanierungsbedarf. Auch der Grundriss, die Elektro-, Sanitär- und Heizungsleitungen, die Bodenbeläge u.s.w. sind häufig wenig zeitgemäß. Eine Teilsanierung kann trotz hoher Kosten keinen Neubau ersetzen. Nicht selten stellen Hausbesitzer nach der Sanierung fest, dass ein Abriss und Neubau wirtschaftlicher gewesen wäre. Das Infozentrum Massiv mein Haus e.V. hat eine Checkliste als Entscheidungshilfe entwickelt, mit deren Hilfe der Sanierungsbedarf deutlich wird.
Schwerin, 08.03.2011- Die Energieeinsparverordnung schreibt auch für Ein- und Zweifamilienhäuser Energie sparende Bauweisen vor. Angesicht steigender Energiepreise kann es jedoch sinnvoll sein, ein noch besseres Dämmniveau anzusteuern. Wirtschaftliche Energiesparmaßnahmen erfordern jedoch eine sinnvolle Kombination aus Wärmedämmung aller Bauteile, einer luftdichten Gebäudehülle, optimierter Wärmeerzeugung und Ausnutzung der Sonneneinstrahlung über die Fenster. Diese Einflüsse beschreibt die jetzt aktualisierte Broschüre „Massiv bauen – Energie sparen“ des Infozentrums MASSIV MEIN HAUS e.V. Zusätzlich enthält sie Richtwerte, wie die gesetzlichen Mindestanforderungen aber auch die Anforderungen an Passivhäuser erfüllt werden können.
