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Neues EU-Energielabel als hilfreiche Orientierung beim Heizungskauf

Bei Haushaltsgeräten kennt man die farbige Balkenskala, die etwas über die Energieeffizienz der Produkte aussagt. So gilt ein Kühlschrank mit der Einordnung A++ als besonders umweltfreundliches Modell, durch das sich Energie und somit Kosten sparen lassen. Seit rund einem Monat gibt es die Klassifizierung durch ein EU-Energielabel auch bei Heißwasserbereitern und Heizgeräten. Kunden erhalten dadurch eine Orientierungshilfe bei der Anschaffung. Zwei weitere Verordnungen legen derweil fest, dass die ineffizientesten Geräte nicht mehr auf den Markt gebracht werden dürfen. Für Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel bedeuten die Änderungen einen großen Schritt hin zu mehr Energieeffizienz und Umweltschutz: „Das Einsparpotenzial ist riesig. Die Labels sorgen dafür, dass die Menschen künftig noch einfacher auf die Effizienz ihrer Geräte achten können. Dies schont sowohl das Klima als auch den Geldbeutel.“ Dies belegen übrigens auch aktuelle Zahlen: So hat das Öko-Institut in Freiburg im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums die Einsparungen errechnet, die durch die neuen Verordnungen künftig zu erzielen sind: Allein bei Heizgeräten lassen sich im Jahr 2020 bis zu 12,7 Terrawattstunden (TWh) einsparen – beinahe doppelt so viel wird es im Jahr 2030 sein (24,1 TWh). Beim Warmwasser ist ebenfalls großes Einsparpotenzial vorhanden: Laut der Berechnung beläuft es sich im Jahr 2020 auf fast fünf TWh, bis 2030 sogar auf 27,7 TWh.


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