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Foto-Objektwettbewerb: Das „MASSIVHAUS 2016” kommt aus Brandenburg

Zum Ende des vergangenen Jahres rief „Massiv mein Haus“ Bauherren dazu auf, ihre Häuser zu präsentieren – im Rahmen des Foto-Objektwettbewerbs „MASSIVHAUS 2016“ wurden die attraktivsten und innovativsten Eigenheime aus Mauerwerk gesucht. „Es hat Spaß gemacht, zu sehen, was beim Bauen mit Mauerwerk möglich ist und wie individuell Bauherren ihren Traum vom Massivhaus verwirklichen“, so Dr. Ronald Rast, Geschäftsführer der DGfM und Initiator der Aktion. Entsprechend viel wurde in der vierköpfigen Expertenjury diskutiert – bevor Corinna Merzyn (Geschäftsführerin des Verbands Privater Bauherren, Architektin), Barbara Wolscht (Geschäftsführerin der Agentur Faupel Communication), Prof. Dr.-Ing. Detleff Schermer (OTH Regensburg, Lehrstuhl Massivbau und Baustatik) und Dr. Rast (Bauingenieur) unter den Bewerbern am Ende den verdienten Sieger des Wettbewerbs fanden: Das „MASSIVHAUS 2016“ ist ein 2011 erbautes Einfamilienhaus in der brandenburgischen Gemeinde Oberkrämer. Gewinnerin Dipl-Ing. Katja Döpke war stolz, als sie die Nachricht der Prämierung erhielt: „Ich freue mich natürlich sehr darüber, dass unser Haus den ersten Platz belegt hat und danke der Jury. Und natürlich ist es für mich als Architektin auch eine Bestätigung meiner Arbeit.“

Der ursprüngliche Leitgedanke für den Entwurf des Hauses war, auf einer kompakten Fläche den Raumbedarf effektiv umzusetzen, ohne dabei eine beengende Raumsituation entstehen zu lassen. Und das ist in diesem Fall gut gelungen. „Uns hat vor allem das stimmige Gesamtkonzept überzeugt“, so Dr. Rast. Die reduzierte Formensprache gebe dem Haus optisch Ruhe und Klarheit. Darüber hinaus sei die Gliederung der meist offenen beziehungsweise ineinander übergehenden Wohnbereiche auf den 190 Quadratmetern Fläche sehr gelungen. Zudem überzeuge die Größe und Aufteilung der Fassade. Dabei fangen die Fensterelemente auf der Ost- und Südseite die Sonne ein und sorgen auch in der dunklen Jahreszeit für lichtdurchflutete Räume. Auf der Nordseite bieten kleinere Fensterformate ausreichend Licht für Bäder und Nebenräume, die massiven Wände sorgen mit ihrer Speichermasse im Sommer wie im Winter für ein angenehmes Raumklima. Die Westseite öffnet sich derweil komplett zum Garten. Für einen besonderen Effekt sorgt im Außenbereich die umlaufende Terrasse, wodurch das Haus auf einer Art Sockel zu stehen scheint. „Neben der klaren Optik und der durchdachten Anordnung haben uns auch Aspekte wie die technische und funktionale Ausstattung, die Energieeffizienz und vor allem der hohe Kosten-Nutzen-Faktor beeindruckt“, fasst Dr. Rast das Urteil der Jury zusammen. „Wir sind überzeugt, das richtige Objekt gekürt zu haben und beglückwünschen Frau Döpke zu ihrem massiven Eigenheim.“


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