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Natürliche Rohstoffe für einen bewussteren Umgang mit der Natur

Das Bewusstsein für ein ökologischeres Leben ist in vielen Bereichen des Alltags angekommen. Es wird mit mehr Verantwortung konsumiert, vieles wiederverwertet oder getauscht. Die Wegwerfgesellschaft ist längst passé. Wer sich für einen nachhaltigen Lebensstil entscheidet, dem ist vor allem die Herkunft seiner gekauften Produkte wichtig – sei es beim Fleisch, der Biobaumwolle oder auch beim Baustoff, mit dem der Traum vom Eigenheim verwirklicht wird. Ein massiv gebautes Haus aus Mauerwerk bietet hier die besten Ökowerte, denn sowohl die Errichtung des Gebäudes als auch die verwendeten Rohstoffe sind nachweislich nachhaltig.

Mineralische Baustoffe – wissen wo’s herkommt
Ton, Bims, Sand oder Kies – diese natürlichen Ressourcen stehen in nahezu unbegrenzter Menge zur Verfügung. Als hauptsächliche Bestandteile bilden sie die Basis für die Produktion von Mauersteinen. Regionale Abbaugebiete, praktisch vor jeder Haustür, garantieren dabei eine umweltfreundliche CO2-Bilanz, denn wenn die Transportwege kurz sind, wirkt sich das positiv auf die gesamte Bewertung aus. Darüber hinaus leistet die Steine- und Erdenindustrie umfassende Aktivitäten zur Rekultivierung ihrer Abbaubereiche. Nicht selten werden einstige Gruben zu Naturbiotopen und damit zu neuem Lebensraum für Brutvögel und gefährdete Amphibienarten. Ebenso optimieren die Hersteller von Ziegeln, Kalksandstein, Poren- oder Leichtbeton ihre industriellen Bindemittel, die für den Zusammenhalt der mineralischen Bestandteile gebraucht werden, kontinuierlich. Das Ergebnis sind bestmögliche Steine für massive und langlebige Bauwerke.

Nachgewiesene Qualität von Häusern aus Mauerwerk
Die hohe Nachhaltigkeitsqualität von Ein- und Zweifamilienhäusern aus Mauerwerk wurde auch durch eine aktuelle Studie der TU Darmstadt auf Basis einer lebenszyklusorientierten Analyse nachgewiesen. Für den Vergleich wurden Musterhäuser mit exakt gleichen Voraussetzungen herangezogen. Die wissenschaftliche Untersuchung erstreckt sich über einen Zeitraum von der Herstellung über eine Nutzung von 50 Jahren bis einschließlich des Rückbaus. Das Ergebnis der Studie attestiert Häusern aus massivem Mauerwerk einen sehr guten ökobilanziellen Wert, der mit denen von Gebäuden in Holzständerbauweise absolut vergleichbar ist. Es gibt aber weitere Vorteile, die Mauerwerksbauten so nachhaltig machen: Abfälle und Verschnitt auf der Baustelle werden beispielsweise bei Rücknahme durch den Hersteller vollständig recycelt. Aufgrund der Robustheit des Materials kommen auf den Eigentümer für die Wände aus Mauerwerk so gut wie keine Instandhaltungskosten zu – und das bei einer sehr langen Nutzungsdauer, die bei weit über 80 Jahren liegen kann. Als wesentlicher Pluspunkt ist aber der vergleichsweise geringe Energiebedarf für das Beheizen der Gebäude über die gesamte Lebenszyklusphase zu nennen. Hier haben massiv gemauerte Häuser aufgrund ihrer Speicherfähigkeit ganz klar im direkten Vergleich zu anderen Bauweisen die Nase vorn.

Baumaterial geprüft und deklariert
Für eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie bei Wohngebäuden spielen sogenannte EPDs eine große Rolle. Sie gelten als quantitative und verifizierte Informationsbasis hinsichtlich der verwendeten Rohstoffe und Vorprodukte beispielsweise bei der Herstellung von Mauersteinen. Für sein Ein- und Zweifamilienhaus kann man sich bei den verwendeten Bauprodukten auf diese Umweltproduktdeklarationen verlassen. Im Institut Bauen und Umwelt e.V. werden dabei Baumaterialien von neutralen Ausschüssen in einem dreistufigen Verfahren auf ihre ökologische, ökonomische sowie auf die soziokulturelle und funktionale Qualität hin überprüft und deklariert. Generell gilt: Mauerwerk erfüllt hier alle Anforderungen an einen nachhaltigen Baustoff, denn die vier Steinarten stellen zu keiner Zeit eine Belastung für Mensch und Umwelt dar – und das von der Erstellungsphase bis hin zur späteren Entsorgung.


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