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Umfrage: Ab einer Stunde Arbeitsweg wird lieber der Wohnort gewechselt

Man sieht es jeden Morgen auf der Autobahn, in der Bahn oder dem Bus: Viele Menschen pendeln zu ihrer Arbeitsstelle. Dabei fallen die Fahrtzeiten sehr unterschiedlich aus. In einer im März veröffentlichten, repräsentativen Studie befragte das Immobilienportal immowelt.de 1.000 Personen, bei welcher Länge des Arbeitsweges sie einen Umzug in Betracht ziehen würden. Demnach ist bei mehr als der Hälfte der Befragten (56 Prozent) bei einer Anfahrt ab 60 Minuten die Grenze erreicht – bei mehr würden sie einen Wohnortswechsel ernsthaft in Betracht ziehen. Für neun Prozent sind sogar 20 Minuten und mehr schon zu viel.
Vor allem bei Familien sinkt die Bereitschaft zu langen Pendelfahrten: 63 Prozent der Haushalte mit Kindern suchen sich ein neues Zuhause näher am Arbeitsort, wenn die Fahrtzeit eine Stunde übersteigt. Die tägliche Belastung durch lange Arbeitswege beeinträchtigt die Lebensqualität der Familien offenbar stärker als ein einmaliger Umzug. Alleinlebende nehmen im Gegensatz mehr Strecke in Kauf: Nur 51 Prozent der Singles ziehen bereits ab einer Stunde Arbeitsweg um.
Immerhin würde rund jeder fünfte Pendler (22 Prozent) auch bis zu zwei Stunden Fahrtdauer zur Arbeit tolerieren. Als Hauptgrund dafür nannten 76 Prozent von ihnen die Zufriedenheit am aktuellen Wohnort. Für immerhin 13 Prozent ist es zudem der finanzielle Aspekt, der den Ausschlag gibt – sie können sich eine Bleibe in der Nähe des Arbeitsplatzes einfach nicht leisten.

(Foto: Petra Bork / pixelio.de)


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