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Für die Mehrheit der Deutschen ist das Eigenheim die beste Form der Altersvorsorge

Man kann nie früh genug anfangen, an später zu denken. Vor allem, weil niemand mit Sicherheit sagen kann, ab wann man wie viel Rente erhält – geschweige denn, ob diese zum Leben ausreicht. Wie sorgt man also effektiv fürs Alter vor? Dieser Frage ist die Bausparkasse LBS nachgegangen und stellte sie im Rahmen des aktuellen TNS Trendindikator 2017. Als beste Vorsorgeform sehen mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) eine eigene, also selbstgenutzte Immobilie – von denen, die bereits ein Eigenheim besitzen, sagen das sogar 83 Prozent. Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzt die Immobilie bereits als Vorsorgeprodukt, meldet der Deutsche Sparkassen- und Giroverband in seinem jüngsten Vermögensbarometer. Damit ist Wohneigentum deutlich populärer als andere Formen der Altersvorsorge wie etwa die private Renten- oder Lebensversicherung.

Dafür sieht Joachim Klein von der LBS gute Gründe: „Wer ins selbstgenutzte Eigenheim investiert, profitiert schon ab dem Tag des Einzugs von seiner Altersvorsorge. Er muss sich keine Gedanken über mögliche Mieterhöhungen machen und kann sein Zuhause so gestalten, wie es den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen entspricht. Dazu kommt das gute Gefühl, dass die monatlichen Raten fürs Eigenheim in das eigene Vermögen fließen.“


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