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Wer das Thermostatventil seiner Heizung bewusst justiert, kann kräftig sparen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Heizkosten einzusparen. Die effektivste ist natürlich, die Heizung herunter zu drehen oder gänzlich ausgeschaltet zu lassen. Doch niemand möchte in Herbst und Winter in kalten Wohnräumen sitzen. Ein erster Schritt hin zu weniger Energiekosten und trotzdem angenehm temperierten vier Wänden ist ein konstant eingestelltes Thermostatventil. „Häufig wird es allerdings nach dem Prinzip eines Wasserhahns voll aufgedreht, um die Wohnung oder das Haus zu erwärmen“, so Jörg Huber von der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hamburg. So werde es in den Räumen wärmer als eigentlich nötig und die Verschwendung von Heizenergie sei vorprogrammiert, erklärt der Experte weiter und rät Verbrauchern, das Thermostatventil auf Stufe drei, also 20 Grad Celsius, einzustellen. Fällt die Raumtemperatur darunter, öffnet sich das Ventil und der Heizkörper erwärmt sich – liegt sie darüber, kühlt er wieder ab. Mit programmierbaren Thermostatventilen kann die Zieltemperatur für verschiedene Tageszeiten sogar im Vorfeld eingestellt werden und Verbraucher können weitere kostbare Energie einsparen.

Allerdings hat auch die Wahl der Bauweise Einfluss auf den Energieverbrauch. Wer sich beispielsweise für massive Wände aus Mauerwerk entscheidet, profitiert von ihrer hohen Wärmespeicherfähigkeit, die das Sonnenlicht auch im Winter optimal ausnutzt – so lassen sich im Vergleich zu anderen Bauweisen schon bis zu zehn Prozent Heizenergie einsparen.


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