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Förderprogramm liegt abermals auf Eis

Eigentlich schien längst alles entschieden: Noch im Dezember war sich das Bundeskabinett darüber einig gewesen, im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz eine Steuerförderung für die energetische Modernisierung von Wohngebäuden einzuführen. Der Plan war eigentlich, dass Modernisierer, die ihr Haus zur Energieeinsparung dämmen, rückwirkend ab Jahresbeginn einen Teil der Kosten – rund 10 bis 25 Prozent – von der Steuer absetzen können. Dieser ist nun zum zweiten Mal innerhalb der Koalition gescheitert und es wird wohl noch bis in den Sommer dauern, bis in dieser Angelegenheit Klarheit herrscht.

Kritik zum Scheitern des Förderprogramms gab es nun von der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea). „Wenn die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung scheitern würde, wäre dies ein energieeffizienzpolitisches Debakel“, sagte Stephan Kohler, Sprecher der geea. „Das Förderprogramm ist ein dringend benötigter Impuls für den Markt der energetischen Gebäudemodernisierung. Wenn die steuerliche Förderung nicht kommt, würde ein wichtiges Standbein sowohl des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz als auch des Aktionsprogramms Klimaschutz fehlen.“ Die geea ist ein branchenübergreifender Zusammenschluss führender Vertreter aus Industrie, Forschung, Handwerk, Planung, Energieversorgung und Finanzierung, der von der Deutschen Energie-Agentur (dena) initiiert und koordiniert wird.


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