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Eine neue Studie bescheinigt: Mit Mauerwerk baut man günstiger

Grundriss, Dachform, Kellerfläche: Wer sich als Bauherr den Traum vom eigenen Haus erfüllen möchte, hat besonders zu Beginn der Planung etliche Grundsatzfragen zu klären – und sieht sich zudem mit großen Ausgaben konfrontiert, die auf ihn zukommen. Wie schnell ist es jetzt passiert, dass man den Überblick verliert, Kostenfallen übersieht oder falsche Entscheidungen trifft. Wer sich jedoch in aller Ruhe auf das Projekt Eigenheim vorbereitet, entdeckt viele Möglichkeiten, Geld zu sparen. Eine davon begründet sich bereits in der Wahl der Bauweise.

Entscheiden sich Bauherren bei der Erstellung der Außenwände für Mauerwerk, können sie im Vergleich zu anderen Konstruktionsarten mit weniger Ausgaben rechnen. Das belegt nun die aktuelle Studie „Massiv- und Holzbau bei Wohngebäuden“ der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. (ARGE) in Kiel mit ihrem Kostenvergleich verschiedener Bauweisen. Für die Untersuchung wurden für die Konstruktionsarten Mauerwerk, Beton und Holz jeweils sogenannte Typenhäuser als Referenzobjekte herangezogen, also typische Einfamilienhäuser, die über eine Wohneinheit, zwei Vollgeschosse und vier bis fünf Zimmer verfügen. Um noch mehr Realitätsnähe zu schaffen, beliefen sich die Berechnungen zudem jeweils auf ein Typenhaus ohne Keller und einmal auf eines mit Untergeschoss. Die Ergebnisse sprechen für alle Varianten eine deutliche Sprache: Mauerwerk ist die klar wirtschaftlichste Konstruktionsart. Denn pro Quadratmeter Außenwandfläche fallen für Mauerwerk im Vergleich zu Beton im Schnitt rund 30 Euro weniger an Kosten an. Noch größer fällt der Unterschied im Gegensatz zu Holz aus. Hier belastet Mauerwerk den Geldbeutel sogar um knapp 40 Euro weniger. Das lohnt sich! Der Kostenermittlung wurden dabei jeweils fertig erstellte Außenwände zugrunde gelegt – inklusive Innen- und Außenputz, Dämmung, Fenster und unter der Berücksichtigung von vorhandenen Öffnungen und Stürzen. Das sichert die Vergleichbarkeit der massiven Bauweisen zu den Außenwänden aus Holz von Fertighausanbietern. Für die Zusatzkosten für Putz, Fenster und Co wurde zudem jeweils die gleiche Ausgangsbasis herangezogen. Die Studie zeigt allen Bauherren: Eine Entscheidung für Mauerwerk wirkt sich positiv auf das Konto aus.


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