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Bester Feuerschutz



Hausbrand Der Gesetzgeber stellt an die Außenwände von Ein­familien­häusern keine Brandschutz­anforderungen. Für kleine Gebäude mit zwei Wohnungen fordert er lediglich die Feuerwiderstandsklasse F 30. Das bedeutet, sie brauchen einem Feuer nur 30 Minuten lang standhalten, ohne zusammenzubrechen. Wände aus massivem mineralischen Mauerwerk sind unbrennbar und bieten deshalb viel mehr Sicherheit. Wird das Haus zusätzlich mit einem nicht brennbaren Massivdach versehen, sind weitere Brandschutzmaßnahmen in der Regel nicht erforderlich.

Massive Wände und Decken erschweren die Brandausbreitung – sie enthalten keine Hohlräume, durch die Feuer auf Nachbarräume übergreifen kann. Massivbaustoffe bilden auch keine giftigen Rauchgase. Bewohner eines massiven, aus nicht brennbaren Baustoffen bestehenden Hauses gewinnen dadurch im Ernstfall mehr Schutz für ihr Leben und Eigentum. So halten Mauerwerkswände im Brandfall oftmals 90 oder sogar 180 Minuten den Flammen stand und bieten damit deutlich mehr Sicherheit als die Feuerwiderstandsklasse F 30 vorschreibt.


Keine Angst vor Feuer und Flammen

Das Thema Brandschutz ist in Deutschland aktueller denn je. Vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder sind natürlich wichtig. Die effektivsten Weichen in Richtung Sicherheit stellen Eigenheimbesitzer aber mit der Bauweise: Massivbauten erreichen aus brandschutztechnischer Sicht ein bestmögliches Sicherheitsniveau. Dank ihrer nicht brennbaren Mauerwerkskonstruktionen halten sie den Flammen lange stand und gewährleisten optimalen Schutz für Leben, Hab und Gut.



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