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Höchste Nachhaltigkeit



Renaturierung Ein Haus sollte die Umwelt nicht unnötig belasten. Nachwachsende Rohstoffe wie beispielsweise Holz sind jedoch nicht die einzigen ökologisch werthaltigen Baustoffe. Die aktuelle Studie „„Nachhaltigkeit von Ein- und Zweifamilienhäusern aus Mauerwerk“ der TU Darmstadt belegt, dass die ökobilanzielle Qualität von Massivhäusern aus Mauerwerk mit der von in Holzständerbauweise errichteten Häusern absolut vergleichbar ist.


Wegen ihrer großen Wärmespeichermassen verbrauchen Massivhäuser bei gleicher Wärmedämmung und Heiztechnik weniger Heizenergie als leichte Bauweisen. Die schwereren Wände und Decken nutzen die Wärme der Sonneneinstrahlung besonders gut aus. Massive Wände und Decken speichern die Wärmeenergie und geben sie zeitversetzt in den Nachtstunden wieder ab. Dieser Effekt spart erhebliche Kosten, die zur Gebäudekühlung anfallen würden: Kühlen verbraucht etwa viermal so viel Energie wie Heizen.

Auch bei der Instandhaltung schnitten robuste Massivhäuser besser als Holzhäuser ab, da sie die Umwelt – über einen zugrunde gelegten Nutzungszeitraum von 80 Jahren – deutlich weniger belasten. Die Lebensdauer massiver Konstruktionen übertrifft diesen Zeitraum sogar oftmals noch bei Weitem.


Die Verwertung von Abfall (Bruch, Fehlproduktion u.Ä.) ist bei der Herstellung von Mauersteinen und Mörteln seit langem üblich. So wird Ziegelbruch beispielsweise als Magerungsmittel dem Ton zugesetzt.

Mauerwerk enthält keine umweltkritischen Inhaltsstoffe und kann bislang auf üblichen Deponien gelagert werden. Nach der TA Siedlungsabfall darf Mauerwerksabbruch auf Deponien der Klasse 0 oder 1 lagern.

Abgebrochenes Mauerwerk lässt sich im Straßen- und Erdbau verwenden oder bei der Herstellung von Mauersteinen und Mörteln sowie als Betonzuschlag zusetzen. Porenbeton (Massive Wandbaustoffe/Porenbetonsteine) findet auch als Tierstreu, Ölbinder oder Dämmschüttung Verwendung. Von den in Deutschland 2010 angefallenen 186,5 Mio. t mineralischen Bauabfällen wurden insgesamt 171,0 Mio. t verwertet, was einer Quote von rund 92 Prozent entspricht. (Quelle: „Mineralische Bauabfälle – Monitoring 2010“, Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V., 2010.)


Abbaugebiete für Ton, Sand und Kies sowie aufgelassene Steinbrüche werden nach ihrer Nutzung rekultiviert. Hier entstehen „Paradiese aus Menschenhand“ – in den Biotopen findet sich oftmals eine größere Artenvielfalt als vor dem Abbau. Die Flachwasser- und Tiefwasserzonen sowie steile und flache Hänge bieten Siedlungsräume für viele seltene Tierarten.

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