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Ausgeglichenes Klima



Einfamilienhaus-in-Massivbauweise Die relative Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen sollte dauerhaft 60 Prozent nicht übersteigen. Kurzfristige Spitzen werden von mineralischen Oberflächen oder Sichtmauerwerk abgepuffert. Bei zu trockener Luft geben sie die Feuchtigkeit an den Raum zurück. Diese automatische Regulierung der Luftfeuchtigkeit trägt zu einem angenehmen Raumklima bei, kann jedoch regelmäßiges Lüften nicht ersetzen.


Die Wärmespeichermassen massiver Baustoffe nutzen die Sonnenwärme optimal aus. Während der Heizperiode nehmen schwere Wände und Decken tagsüber überschüssige Sonnenwärme auf. Wird es kälter, wirken sie wie warme Kachelofenwände: Die in den Wänden und Decken gespeicherte Sonnenenergie wärmt das Haus noch, wenn die Temperaturen draußen bereits wieder sinken. Dieser Effekt lässt den Energiebedarf um bis zu 10 Prozent senken. (Quelle: Büro für Bauphysik alware, Braunschweig).


Sonneneinstrahlung über große Südfenster kann das Haus im Sommer erheblich überhitzen. Die EnEV fordert deshalb einen „sommerlichen Wärmeschutz“, wie sie in der Wärmeschutznorm DIN 4108-2 für Raumtemperaturen angegeben ist. Massivhäuser bauen Temperaturspitzen spürbar ab und geben die Wärme in den Nachtstunden an die Räume zurück. Die Wände wirken dabei wie eine Klimaanlage und schützen vor dem sogenannten „Barackenklima“. Weil sich im mitteleuropäischen Klima warme und kühle Tage in kurzen Zyklen ablösen, bleibt das Haus an kühleren Tagen warm.


Klima bei Massivbauweise
Massive Wände und Decken sind nach dem Verputzen optimal winddicht. Sie benötigen keine Abdichtungen aus Folien und Platten. Sie stehen fest und sicher, verformen sich nicht geräuschvoll (kein „Knacken“) und kommen ohne mit hohem Aufwand zu verklebende Dichtungsfolien aus. Das ist optimal, denn aus Undichtigkeiten in der Gebäudehülle folgt nicht nur ein höherer Energieverbrauch, es können auch schlimme Bauschäden entstehen: Erwärmte Luft kann durch Undichtigkeiten nach außen entweichen. Dabei kondensiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf in den dämmenden Bauteilen und die Wärmedämmung verschlechtert sich. Geschieht dies öfter, bildet sich Schimmel und das Bauteil wird angegriffen.


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